Hey,
sitzt vielleicht zum vorletzten mal jetzt im inetcafe in Singida.
wir waren heute das letzte Mal am Singida see und ich war schockiert.
Der Wasserspiegel vom Singidasee ist innerhalb von 2 Monaten drastisch gesunken!
kleine Inseln und Sandbänke, die vorher noch nicht da waren sind plötzlich im ganzen see zu sehen. Die Kühe spazieren schon quer durch den See auf die Sandbänke auf der Suche nach nahrung. Da am ufer alles Ausgetrocknet ist, kein Gras mehr wächst und das Schilf von den Menschen hier gefällt wird, ist es im vergleich zum letzten Jahr kein schöner anblick. Vielleicht liegt es daran, dass jetzt trockenzeit ist, oder weil die Leute das Wasser dem see entnehmen um salz herzustellen.
Auf jeden fall ist ja seit einer woche janas Schwester hier um uns zu besuchen und wir zeigen ihr gerade alles mal so.
Letztes Wochenende waren wir in Arusha Anja zu verabschieden. Wir sind auf den Maasai markt gegangen, haben mit händlern gefeilscht, all die schönen dinge angeguckt und meistens auch gekauft. Ich brauchte mal dringend neue schuhe, da die sohlen schon durchgelaufen waren und meine socken mich nur noch vom asphalt und staub trennte.
Am freitag verabschiedeten wir uns von den Kindern in der schule, da sie jetzt ferien haben und wir abreisen, bevor die shcule wieder aufmacht.
ich werde die kleinen nervensägen vermissen!
es fühlt sich noch gar nicht so an, als würde ich nie wieder in dieser schule unterrichten.
ich hoffe nur, dass sie was von mir gelernt haben!
Das Center geht noch weiter und unser abschied wird dann am 9. august sein, da wir schon am 11. nach arusha fahren um dann am 14 zu fliegen.
Jana und Maren (ihre schwester) fahren am dienstag noch mal für ein paar tage nach sansibar, während ich im center bleibe und mit ryan noch nach babati gehe um mir dort das wasserprojekt anzusehen!
bis dann!
kwaherini
Samstag, 30. Juli 2011
Sonntag, 17. Juli 2011
Hanang
vorgestrern bestieg ich zusammen mit Pscal, meinem Gastbruder, den Mt. Hanang.
Der 3. groesste Berg in Tanzania war schon am tag zuvor eine herausforderung.
Im Office, wo man eine tour buchen musste, war kein mensch da und man sagte uns, dass dieser jemand zuletzt vor ein paar wochen gesehen wurde.
die Aussichten somit noch am naechsten tag den berg zu besteigen waren ziemlich gering. wir bekamen zwar die handy nummer von diesem typen, aber er hatte sein handy aus.
nachdem wir es geschaetzte 20 mal versucht hatten, ging er ran und sagte: ich komme! ich komme! geht nicht weg!!
nach einer stunde kam er dann auch ganz gemaechlich und wir haben in seinem office alles noetige besprochen.
Da ich eine verlaengerte aufenthaltsgenehmigung hatte, war das alles etwas billiger.
der guide kam dann ein paar minuten spaeter und wir verabredeten uns fuer den naechsten Tag um 6 uhr morgens!
wir haben zusammen gefruehstueckt und sind dann mit inem schweren rucksack voller getraenke und essen und extra warmen klamotten losgelaufen.
es war noch total dunkel und wir liefen fast blind durch die strassen.
der guide fuehrte uns einen kleinen huegel hinauf und von dort an ging es nur noch steil bergauf durch kleine Haine und gestruepp. Vor sich konnte man in weiter entfernung ab und zu im morgendaemmern die Bergspitze sehen.
Ich trug den schweren Rucksack und nebenbei eine machete fuer die kleinen Aeste die im weg waren, Pascal auch eine Machete und der Guide eine Wasserflasche.
Nach etwa 2h bergaufsteigen und abrutschen und schnaufen, gab ich Pascal den Rucksack. Nach etwa 10 min. sagte Pascal, er koenne nicht mehr und ich solle doch bitte den rucksack wieder nehmen. ich trug ihn fuer eine weitere stunde.
Auf dem Weg nach oben rauschten wir foermlich an 3 anderen Weissen mit diesen Nordikwalking sticks und grossen Rucksaecken vorbei.
Dann nahm mir der Guide den Rucksack ab und er lief etwa eine halbe stunde damit, bis er ploetzlich anhielt. Wir hatten inzwischen die Vegetationszone mit groesseren Gewaechsen hinter uns gelassen. Ich sah, wie viele von den baeumen abgebrannt waren. der Boden war steinig und von schwarzen pflanzenstummeln uebersaet, die wohl einmal grasbueschel gewesen sein mussten!
Der Guide erzaehlte uns, dass in der nacht haeuftig leute auf den Berg steigen und alles mit fackeln in brand setzen, um die bienen zu toeten oder zu vertreiben, um an den honig heran zu kommen. Durch das abbrennen verliert der Boden an halt und man rutscht sehr leicht auf dem geroell aus.
Als wir nun da standen und das Ende schon beinahe sahen, sagte der guide, er koenne nicht weiter gehen, da er bauchschmerzen habe.
Wir sollten also den rest des Weges alleine fortsetzen und er wuerde nachkommen, sobald es ihm besser ginge.
Doch das letzte stueck war das haerteste und pascal und ich schnauften uns gegenseitig an. Der ausblick war zwar schon zu jenem zeitpunkt enorm, doch ich wollte es wissen und wollte die spitze erreichen.
Und dann stand ich ploetzlich oben auf dem Berg. Noch nicht auf dem hoechsten punkt, doch ich hatte die bergkuppe erreicht.
Pascal kam hinter mir her geklettert und wir beide standen dort und sahen auf die WOlkendecke unter uns, die sich bis zum horizont erstreckte.
Wir standen tatsaechlich dort oben und waren den ganzen weg zu fuss gegngen. wenn man dann so hinunter sieht, scheint einem das fast unmoeglich innerhalb von 4-5h 3700 meter zu besteigen.
wir haben ein paar fotos und Videos gemacht und sind dann nach einer stunde weiterem kletterns und ausruhens und guckens wiedfer zu unsguide hinunter gegangen, mit dem wir dann zusammen den abstieg innerhalb von 2 stunden eher runterfielen und herunterrannten ,als normales gehen!
anfang august werde ich dann ein wasserprojekt besichtigen!
bis dahin
4 wochen und dann seht ihr bilder!
Julius
Der 3. groesste Berg in Tanzania war schon am tag zuvor eine herausforderung.
Im Office, wo man eine tour buchen musste, war kein mensch da und man sagte uns, dass dieser jemand zuletzt vor ein paar wochen gesehen wurde.
die Aussichten somit noch am naechsten tag den berg zu besteigen waren ziemlich gering. wir bekamen zwar die handy nummer von diesem typen, aber er hatte sein handy aus.
nachdem wir es geschaetzte 20 mal versucht hatten, ging er ran und sagte: ich komme! ich komme! geht nicht weg!!
nach einer stunde kam er dann auch ganz gemaechlich und wir haben in seinem office alles noetige besprochen.
Da ich eine verlaengerte aufenthaltsgenehmigung hatte, war das alles etwas billiger.
der guide kam dann ein paar minuten spaeter und wir verabredeten uns fuer den naechsten Tag um 6 uhr morgens!
wir haben zusammen gefruehstueckt und sind dann mit inem schweren rucksack voller getraenke und essen und extra warmen klamotten losgelaufen.
es war noch total dunkel und wir liefen fast blind durch die strassen.
der guide fuehrte uns einen kleinen huegel hinauf und von dort an ging es nur noch steil bergauf durch kleine Haine und gestruepp. Vor sich konnte man in weiter entfernung ab und zu im morgendaemmern die Bergspitze sehen.
Ich trug den schweren Rucksack und nebenbei eine machete fuer die kleinen Aeste die im weg waren, Pascal auch eine Machete und der Guide eine Wasserflasche.
Nach etwa 2h bergaufsteigen und abrutschen und schnaufen, gab ich Pascal den Rucksack. Nach etwa 10 min. sagte Pascal, er koenne nicht mehr und ich solle doch bitte den rucksack wieder nehmen. ich trug ihn fuer eine weitere stunde.
Auf dem Weg nach oben rauschten wir foermlich an 3 anderen Weissen mit diesen Nordikwalking sticks und grossen Rucksaecken vorbei.
Dann nahm mir der Guide den Rucksack ab und er lief etwa eine halbe stunde damit, bis er ploetzlich anhielt. Wir hatten inzwischen die Vegetationszone mit groesseren Gewaechsen hinter uns gelassen. Ich sah, wie viele von den baeumen abgebrannt waren. der Boden war steinig und von schwarzen pflanzenstummeln uebersaet, die wohl einmal grasbueschel gewesen sein mussten!
Der Guide erzaehlte uns, dass in der nacht haeuftig leute auf den Berg steigen und alles mit fackeln in brand setzen, um die bienen zu toeten oder zu vertreiben, um an den honig heran zu kommen. Durch das abbrennen verliert der Boden an halt und man rutscht sehr leicht auf dem geroell aus.
Als wir nun da standen und das Ende schon beinahe sahen, sagte der guide, er koenne nicht weiter gehen, da er bauchschmerzen habe.
Wir sollten also den rest des Weges alleine fortsetzen und er wuerde nachkommen, sobald es ihm besser ginge.
Doch das letzte stueck war das haerteste und pascal und ich schnauften uns gegenseitig an. Der ausblick war zwar schon zu jenem zeitpunkt enorm, doch ich wollte es wissen und wollte die spitze erreichen.
Und dann stand ich ploetzlich oben auf dem Berg. Noch nicht auf dem hoechsten punkt, doch ich hatte die bergkuppe erreicht.
Pascal kam hinter mir her geklettert und wir beide standen dort und sahen auf die WOlkendecke unter uns, die sich bis zum horizont erstreckte.
Wir standen tatsaechlich dort oben und waren den ganzen weg zu fuss gegngen. wenn man dann so hinunter sieht, scheint einem das fast unmoeglich innerhalb von 4-5h 3700 meter zu besteigen.
wir haben ein paar fotos und Videos gemacht und sind dann nach einer stunde weiterem kletterns und ausruhens und guckens wiedfer zu unsguide hinunter gegangen, mit dem wir dann zusammen den abstieg innerhalb von 2 stunden eher runterfielen und herunterrannten ,als normales gehen!
anfang august werde ich dann ein wasserprojekt besichtigen!
bis dahin
4 wochen und dann seht ihr bilder!
Julius
Mittwoch, 13. Juli 2011
Mwanza und Mwanga
hört sich ziemlich gleich an, ist aber in wirklichkeit der krasseste unterschied, den es nur gibt!
ich bin vorletztes wochenende nach mwanga zu anja gefahren. zusammen mit pascal saß ich im bus 4h lang auf einer schlechten straße und wir haben die staubige sicht und den trockenen hals auf der fahrt genossen:P!
im bush angekommen, haben uns anja und ihr gastvater james abgeholt und wir sind 400 meter mit dem alten auto noch tiefer in den bush gefahren, um dann in kijiji (dorf) namens Mwanga zu halten.
Ich habe das restliche wochenende mit anja verbracht. wir sind die mutter von meinem gastbruder in singida besuchen gegangen und ich war bei anjas arbeitsstelle im "krankenhaus".
Wir haben viel kiswahili geredet und sind danach hinunter zum fluss gelaufen, der im bereich mwanga B liegt...warum das jetzt genau mwanga B heißt, habe ich schon wieder vergessen...irgendetwas mit einer grenze oder so...naja.. auf jeden fall war dieses flußbett keines, wie ihr das in deutschland kennt. erstens war kein wasser drin. zweitens war das flussbett bis zu 3 meter tief und hatte viele nebenläufe. es war einfach nur eine kleine schlucht...der kleine tanzanische grand canyon.
da es in diesem dorf weder fließend wasser, noch strom gibt, war der abend recht simple und gemütlich.
am nächsten tag sind wir dann noch zu pascal nach hause gegangen, was noch ein wenig tiefer im bush liegt. dort haben wir lecker makande und milchtee getrunken und sind im dunkeln wieder zurück gelaufen. allein im buuuush!! huhuhuhu!!!
war aber ganz lustig.
jetzt kommen wir auch schon zum letzten wochenende: Mwanza!
die zweit größte stadt in tanzania. ich bin alleine hingefahren in absicht einen deutschen aus Bad Homburg dort zu treffen. der war aber leider schon wieder in germany. von daher war das etwas doof geplant von mir, aber somit war ich nun mal an niemanden und nichts gebunden.
in mwanza nach einer sehr angenehmen, aber langen bisfahrt angekommen bin ich blindlinks durch die straßen gelaufen auf der suche nach einem hotel und fand dann auch sofort ein sehr billiges. für 2,50 euro die nacht! ich habe mir am abend noch ein wenig die umgebung angesehen und ansonsten nichts gemacht.
am nächsten tag bin ich dann auf entdeckungstour gegangen.
auf dem kleidermarkt nach billigen kleidungsstücken gestöbert und die verkäufer mit meiner sturköpfigkeit genervt! da ich nun schon ganz gut kiswahili rede, setzten die verkäufer den preis nicht mehr automatisch auf "Mzungu-Preis", wenn sie mit mir kommunizieren.
dennoch versuchen sie es trotzdem mit einem höheren preis, wie für normale afrikaner...da ich aber inzwischen ein gutes gefühl für preise habe, weiß ich wann man mich verarschen will und wann nicht.
In der nähe von meinem hotel gab es 2 hindutempel, die ich allerdings nur von außen anschauen durfte.
Viele große und kunstvolle moscheen erstreckten maßen sich mit neuen teuren luxus hotels.
viele graue hochhäuser skelette versprachen eine ernst zu nehmende konkurrenz im "wer-ist-der-größte" zu werden.
Doch die kleinen gassen zwischen den häusern, gefüllt mit kleinen geschäften, die ihre ware bis über den bürgersteig hinausstellen und anbieten gab es in totaler fülle überall!
Doch das eigentlich, was diese Stadt so besonders macht, ist die Lage zum größten see Afrikas, den Victoria See, der auch gleichzeitig der zweitgrößte Süßwassersee der welt ist.
Nur schwimmen sollte man darin nicht. Bilharziose gefahr!!!!!
ich bin desswegen nur auf einen nahegelegen Berg gestiegen und habe meine kammera gezückt und ein paar panoramabilder gemacht. Das wars auch schon so ziemlich.
Morgen werde ich nach katesh aufbrechen und dor übermorgen meine wanderung und besteigung auf den viert größten Berg von Tanzania zu besteigen. nicht allein!
der pascal wird mit mir kommen. da es für ihn nichts kostet und er dort schon üfter mal drauf gestiegen ist, ist das ganz praktisch. für 22 euro einen ganzen tag da hoch mit führer und wieder runter.... ist ganz ok...am samstag komme ich wieder. mal sahen wies wird.
vielleicht ist meine kondition auch total am südpol und ich schaff es nicht mal aus katesh raus ohne keuchend umzukippen. aber pascal, diese schlafmütze, die ich jeden morgen aus dem bett kitzeln muss, damit er am tag wenigstens mal 10 minuten weg vom bett bleibt, ist bestimmt auch nicht ein usain bolt!
von daher!
bis zum wochenede! dann sind es nur noch 4 wochen!!!! mann vergeht die zeit snell! und ich habe schon so viele verabschieden müssen! ohje!
ich bin vorletztes wochenende nach mwanga zu anja gefahren. zusammen mit pascal saß ich im bus 4h lang auf einer schlechten straße und wir haben die staubige sicht und den trockenen hals auf der fahrt genossen:P!
im bush angekommen, haben uns anja und ihr gastvater james abgeholt und wir sind 400 meter mit dem alten auto noch tiefer in den bush gefahren, um dann in kijiji (dorf) namens Mwanga zu halten.
Ich habe das restliche wochenende mit anja verbracht. wir sind die mutter von meinem gastbruder in singida besuchen gegangen und ich war bei anjas arbeitsstelle im "krankenhaus".
Wir haben viel kiswahili geredet und sind danach hinunter zum fluss gelaufen, der im bereich mwanga B liegt...warum das jetzt genau mwanga B heißt, habe ich schon wieder vergessen...irgendetwas mit einer grenze oder so...naja.. auf jeden fall war dieses flußbett keines, wie ihr das in deutschland kennt. erstens war kein wasser drin. zweitens war das flussbett bis zu 3 meter tief und hatte viele nebenläufe. es war einfach nur eine kleine schlucht...der kleine tanzanische grand canyon.
da es in diesem dorf weder fließend wasser, noch strom gibt, war der abend recht simple und gemütlich.
am nächsten tag sind wir dann noch zu pascal nach hause gegangen, was noch ein wenig tiefer im bush liegt. dort haben wir lecker makande und milchtee getrunken und sind im dunkeln wieder zurück gelaufen. allein im buuuush!! huhuhuhu!!!
war aber ganz lustig.
jetzt kommen wir auch schon zum letzten wochenende: Mwanza!
die zweit größte stadt in tanzania. ich bin alleine hingefahren in absicht einen deutschen aus Bad Homburg dort zu treffen. der war aber leider schon wieder in germany. von daher war das etwas doof geplant von mir, aber somit war ich nun mal an niemanden und nichts gebunden.
in mwanza nach einer sehr angenehmen, aber langen bisfahrt angekommen bin ich blindlinks durch die straßen gelaufen auf der suche nach einem hotel und fand dann auch sofort ein sehr billiges. für 2,50 euro die nacht! ich habe mir am abend noch ein wenig die umgebung angesehen und ansonsten nichts gemacht.
am nächsten tag bin ich dann auf entdeckungstour gegangen.
auf dem kleidermarkt nach billigen kleidungsstücken gestöbert und die verkäufer mit meiner sturköpfigkeit genervt! da ich nun schon ganz gut kiswahili rede, setzten die verkäufer den preis nicht mehr automatisch auf "Mzungu-Preis", wenn sie mit mir kommunizieren.
dennoch versuchen sie es trotzdem mit einem höheren preis, wie für normale afrikaner...da ich aber inzwischen ein gutes gefühl für preise habe, weiß ich wann man mich verarschen will und wann nicht.
In der nähe von meinem hotel gab es 2 hindutempel, die ich allerdings nur von außen anschauen durfte.
Viele große und kunstvolle moscheen erstreckten maßen sich mit neuen teuren luxus hotels.
viele graue hochhäuser skelette versprachen eine ernst zu nehmende konkurrenz im "wer-ist-der-größte" zu werden.
Doch die kleinen gassen zwischen den häusern, gefüllt mit kleinen geschäften, die ihre ware bis über den bürgersteig hinausstellen und anbieten gab es in totaler fülle überall!
Doch das eigentlich, was diese Stadt so besonders macht, ist die Lage zum größten see Afrikas, den Victoria See, der auch gleichzeitig der zweitgrößte Süßwassersee der welt ist.
Nur schwimmen sollte man darin nicht. Bilharziose gefahr!!!!!
ich bin desswegen nur auf einen nahegelegen Berg gestiegen und habe meine kammera gezückt und ein paar panoramabilder gemacht. Das wars auch schon so ziemlich.
Morgen werde ich nach katesh aufbrechen und dor übermorgen meine wanderung und besteigung auf den viert größten Berg von Tanzania zu besteigen. nicht allein!
der pascal wird mit mir kommen. da es für ihn nichts kostet und er dort schon üfter mal drauf gestiegen ist, ist das ganz praktisch. für 22 euro einen ganzen tag da hoch mit führer und wieder runter.... ist ganz ok...am samstag komme ich wieder. mal sahen wies wird.
vielleicht ist meine kondition auch total am südpol und ich schaff es nicht mal aus katesh raus ohne keuchend umzukippen. aber pascal, diese schlafmütze, die ich jeden morgen aus dem bett kitzeln muss, damit er am tag wenigstens mal 10 minuten weg vom bett bleibt, ist bestimmt auch nicht ein usain bolt!
von daher!
bis zum wochenede! dann sind es nur noch 4 wochen!!!! mann vergeht die zeit snell! und ich habe schon so viele verabschieden müssen! ohje!
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