Auf jeden fall war zansibar schoen und erholungsvoll!
auch die party an einem grossen strand mit vielen weissen war nett, aber generell der aufenthalt sehr teuer.
also wer sich zansibar antun will, sollte darauf gefasst sein von einer welle von touristischen und ueberteuerten angeboten erschlagen wird.
ich habe mir leider am letzten tag einen heftigen sonnenbrand geholt, sodass ich noch einen tag laenger bleiben musste, weil mich nichts beruehren durfte...nur meine badehose...alles andere tat scheiss weh!
auf jeden fall bin ich dann nach dar es salam mit der faehre und direkt wieter nach arusha gefahren, wo ich eine nacht lang bei einem rfemden massai uebernachten musste, weil ich mich im dunkeln verlaufen hatte.
wr aber kein problem und bin dann nachdem ich wieder geld hatte, da mir das auf zansibar ausgegangen ist, nach singidgefahren und der uebliche tagesablauf ist wieder eingetreten.
mehr beim naechsten mal mit der maus...oder dem elefanten!
Sonntag, 27. Februar 2011
Donnerstag, 3. Februar 2011
Weihnachten im Urwald und SIlvester am Strand
Endlich komme ich mla zur gelegenheit einen weiteren Post zu schreiben!
Das Ende des Jahres 2010 war bei mir recht ungewpoehnlich:
ich bin mit richard nach mwanga, ein kleines dorf aus ca 50 menschen, gefahren und habe dort 2 weitere deutsche freiwillige von kolping getroffen. dort uebernachtet und am naechsten tag mit einer der freiwilligen, anja, nach haidom mit dem auto und von dort morgens um 5 mit einem jeep nach arusha. dort in einem hotel eine nacht uebernachtet bevor es am naechsten tag weiter nach moshi ging.
in moshi nahmen wir ein daladala 2h in die pampa! keine ahnung wohin!
richard sagte davor noch, dass wir seine family IN (!!) Moshi besuchen. ich habe dann aber schnell begriffen, dass wir ungefaehr 3h mit dem auto von moshi entfernt in den hinterbergen von moshi fuer eine woche wohnen werden.
naja.
dort wurden wir sehr herzlich von einer aelteren dame, einem hausmaedchen und der bibi (grossmutter) von richard empfangen.
zur bibi ist folgendes zu sagen, da sie eigtl. die wichtigste person von den drein und auch im ganzen dorf ist:
sie ist ueber 100 jahre alt, was sie zur dorfaeltesten macht und hir somit auch das recht gibt, jedesmal wenn der locale alkohol produziert wird (mbege: ein gemisch aus bananen und pflanzen aus dem bergen {namen konnten sie mir nicht auf english nennen})
dann darf sie mind. eine flasche von diesem alkohol fuer sich beanspruchen! dieses privileg nutzt sie auch immer aus! egal wie alt sie ist! an weihnachten kamen dann alle aus dem dorf zu ihr und baten sie um ihren segen und wuenschten ihr viel glueck und so.
dann wurde gesungen und gefeiert... so gut es gint, da sie nicht mehr wirklich in der lage ist alleine zu essen und zu laufen. aber der respekt vor dieser alten dame, die schon so viel durcherlebt hat ist immer noch extrem gross!
leider ist sie erst letzte woche verstorben und richard ist im mom. auf ihrer beerdigung! er ist sehr still in letzter zeit gewesen und voller trauer. was erwartet man auch sonst....
also habe ich weihnachten im urwald in den bergen ohne handynetz und selten strom verbracht! am 24 selbst bin ich in den bergen wandern gewesen nur so fuer mich allein! war sehr nett. ich kam mir vor,wie ein einsamer jaeger imunerforschten regenwald! ich bin oft einfach querfeldein durch die plantagen und waelder gestapft.
habe mir iwelche markierungen und gipfel als markierungen ausgesucht und bin auf so manchen hohen berg gestiegen um die aussicht zu geniessen!
natuerlich war ich auch in der kirche, aber das war nicht so spannend. ausser dass die kirche selbst groesser war als ne sporthalle oder die aula von meiner schule!
natuerlich hat das ganze dorf darin auch locker platz gefunden, aber die groesse der kirche war einfach viel zu ueberfluessig!
auf jeden fall sind dann ich, jana (die am tag davor dazugestossen ist) und freunde aus arusha am 27. nach zansibar aufgebrochen.
leider sind wir nicht weit gekommen, denn schon nach 5 min. hatten wir ne panne und verbrachten somit 2 weitere tage in moshi in einem hotel, bis das auto repariert wurde und wir am 29. dann in dar es salam angekommen und am naechsten tag die faehre nach zansibar stonetown genommen haben. wir waren natuerlich alle total aufegeregt auf den strand und das wasser. unsere vorstellungen wurden von der wirklichkeit in den schatten gestellt!!
tuerkis, bis himmelblaues wasser erstreckte sich vor uns am klar weissen strand.
unter meinen fuessen fuehlte sich der sand wie ein weiches bett aus daunenkissen an. die sonne strahlte ihre pracht auf alles, was sich nicht unter einer 5 meter hohen palme verstecken konnte. aber wer wollte sich bei so einem anblick verstecken wollen?
mehr erzaehle ich beim naechsten blogeintrag! habe keine inetzeit mehr!
bis dann
Julius
Das Ende des Jahres 2010 war bei mir recht ungewpoehnlich:
ich bin mit richard nach mwanga, ein kleines dorf aus ca 50 menschen, gefahren und habe dort 2 weitere deutsche freiwillige von kolping getroffen. dort uebernachtet und am naechsten tag mit einer der freiwilligen, anja, nach haidom mit dem auto und von dort morgens um 5 mit einem jeep nach arusha. dort in einem hotel eine nacht uebernachtet bevor es am naechsten tag weiter nach moshi ging.
in moshi nahmen wir ein daladala 2h in die pampa! keine ahnung wohin!
richard sagte davor noch, dass wir seine family IN (!!) Moshi besuchen. ich habe dann aber schnell begriffen, dass wir ungefaehr 3h mit dem auto von moshi entfernt in den hinterbergen von moshi fuer eine woche wohnen werden.
naja.
dort wurden wir sehr herzlich von einer aelteren dame, einem hausmaedchen und der bibi (grossmutter) von richard empfangen.
zur bibi ist folgendes zu sagen, da sie eigtl. die wichtigste person von den drein und auch im ganzen dorf ist:
sie ist ueber 100 jahre alt, was sie zur dorfaeltesten macht und hir somit auch das recht gibt, jedesmal wenn der locale alkohol produziert wird (mbege: ein gemisch aus bananen und pflanzen aus dem bergen {namen konnten sie mir nicht auf english nennen})
dann darf sie mind. eine flasche von diesem alkohol fuer sich beanspruchen! dieses privileg nutzt sie auch immer aus! egal wie alt sie ist! an weihnachten kamen dann alle aus dem dorf zu ihr und baten sie um ihren segen und wuenschten ihr viel glueck und so.
dann wurde gesungen und gefeiert... so gut es gint, da sie nicht mehr wirklich in der lage ist alleine zu essen und zu laufen. aber der respekt vor dieser alten dame, die schon so viel durcherlebt hat ist immer noch extrem gross!
leider ist sie erst letzte woche verstorben und richard ist im mom. auf ihrer beerdigung! er ist sehr still in letzter zeit gewesen und voller trauer. was erwartet man auch sonst....
also habe ich weihnachten im urwald in den bergen ohne handynetz und selten strom verbracht! am 24 selbst bin ich in den bergen wandern gewesen nur so fuer mich allein! war sehr nett. ich kam mir vor,wie ein einsamer jaeger imunerforschten regenwald! ich bin oft einfach querfeldein durch die plantagen und waelder gestapft.
habe mir iwelche markierungen und gipfel als markierungen ausgesucht und bin auf so manchen hohen berg gestiegen um die aussicht zu geniessen!
natuerlich war ich auch in der kirche, aber das war nicht so spannend. ausser dass die kirche selbst groesser war als ne sporthalle oder die aula von meiner schule!
natuerlich hat das ganze dorf darin auch locker platz gefunden, aber die groesse der kirche war einfach viel zu ueberfluessig!
auf jeden fall sind dann ich, jana (die am tag davor dazugestossen ist) und freunde aus arusha am 27. nach zansibar aufgebrochen.
leider sind wir nicht weit gekommen, denn schon nach 5 min. hatten wir ne panne und verbrachten somit 2 weitere tage in moshi in einem hotel, bis das auto repariert wurde und wir am 29. dann in dar es salam angekommen und am naechsten tag die faehre nach zansibar stonetown genommen haben. wir waren natuerlich alle total aufegeregt auf den strand und das wasser. unsere vorstellungen wurden von der wirklichkeit in den schatten gestellt!!
tuerkis, bis himmelblaues wasser erstreckte sich vor uns am klar weissen strand.
unter meinen fuessen fuehlte sich der sand wie ein weiches bett aus daunenkissen an. die sonne strahlte ihre pracht auf alles, was sich nicht unter einer 5 meter hohen palme verstecken konnte. aber wer wollte sich bei so einem anblick verstecken wollen?
mehr erzaehle ich beim naechsten blogeintrag! habe keine inetzeit mehr!
bis dann
Julius
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